Neues
Ausbildungsbeginn 1.9.2011
Frau Alina Grigat hat am 1.9.2011 ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau begonnen.
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Gemeinschaftstreff "Friddy" im Tännich eröffnet
Die Bewohner der Friedrichstraße haben nun einen Gemeinschaftstreff, kurz "Friddy" genannt, im Haus Friedrichstr. 121.
Wie in den letzten Jahren erfolgreich auf dem Rötenberg umgesetzt, soll nun auch im Wohngebiet Tännich mit diversen Projekten das Zusammenleben der Bewohner verbessert und die Menschen sowie die verschienen Kulturkreise aneinander näher gebracht werden.
Für die Umsetzung veschiedener Projekte ist Frau Fatma Oguz, Quartiersmanagerin, die seit 1.4.2011 bei uns beschäftigt ist, zuständig. Die ersten Projekte sind: "Kultur der Nationen", Deutschkurs, Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung, Jugend der Friedrichstraße kocht, Elterncafé, Frauen- u. Männerfrühstück, Krabbelgruppe, Nähkurs.
Das "Friddy" steht allen Bewohnern der Friedrichstraße offen.
Auf dem Foto: Geschäftsführer der Wohnungsbau Aalen, Robert Ihl (hinten rechts), Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher (hinten links), Quartiersmanagerin Fatma Oguz (vorne Mitte) sowie Stadträtin Bullinger und Stadtrat Altenburg und Ansprechpartner für das Wohngebiet Tännich
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Wie in den letzten Jahren erfolgreich auf dem Rötenberg umgesetzt, soll nun auch im Wohngebiet Tännich mit diversen Projekten das Zusammenleben der Bewohner verbessert und die Menschen sowie die verschienen Kulturkreise aneinander näher gebracht werden.
Für die Umsetzung veschiedener Projekte ist Frau Fatma Oguz, Quartiersmanagerin, die seit 1.4.2011 bei uns beschäftigt ist, zuständig. Die ersten Projekte sind: "Kultur der Nationen", Deutschkurs, Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung, Jugend der Friedrichstraße kocht, Elterncafé, Frauen- u. Männerfrühstück, Krabbelgruppe, Nähkurs.
Das "Friddy" steht allen Bewohnern der Friedrichstraße offen.
Auf dem Foto: Geschäftsführer der Wohnungsbau Aalen, Robert Ihl (hinten rechts), Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher (hinten links), Quartiersmanagerin Fatma Oguz (vorne Mitte) sowie Stadträtin Bullinger und Stadtrat Altenburg und Ansprechpartner für das Wohngebiet Tännich
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Ausbildung zum Immobilienkaufmann erfolgreich abgeschlossen
Herr Christoph Dolderer hat seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann im Juli 2011 erfolgreich abgeschloßen, wozu wir herzlich gratulieren.Gleichzeitig freut es uns, dass Herr Dolderer übernommen werden kann. Er ist zukünftig in der Mietwohnabteilung tätig.
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Offizielle Ausstellungseröffnung
Mit einer Jubiläumsausstellung im Aalener Rathaus unter dem Motto "Hier bin ich zuhause" erinnerte die Wohnungsbau Aalen an ihre bewegte, 75-jährige Geschichte. Die Ausstellung konnte vom 20.10. bis 12.11.2010 besucht werden.
Wohnungsnot war der Motor
Die Gründung der Wohnungsbau Aalen hat ihren Ursprung in der Wohnungsnot der 30er Jahre. Weil sich viele Menschen auf dem freien Markt keine Wohnung zu akzeptablen Bedingungen leisten konnten, regte der damalige Bürgermeister Dr. Karl Schübel die Gründung an. Unter Mitwirkung von elf Aalener Unternehmen, u.a. die Maschinenfabrik Alfing, die Ostertagwerke und die Tonwarenfabrik Stützel-Sachs hob der Gemeinderat am 10. Mai 1935 die Wohnungsbau Aalen GmbH aus der Taufe. Wohnungsnot zu verhindern und bezahlbaren Wohnraum schaffen, das blieb auch in den folgenden Jahrzehnten die Aufgabe der Wohnungsbau. In den Nachkriegsjahren mussten die Flüchtlinge untergebracht werden, zwischen 1950 und 1956 entstanden rund 700 neue Wohnungen. Konnte die Wohnungsbau Aalen in den 78er und 80er Jahren den Schwerpunkt auf die Sanierung ihres Bestandes richten, sorgte der Fall der Mauer 1989 für einen neuen Bauboom. 220 Wohneinheiten entstanden an der Steinertgasse, der Hegel- und Philipp-Funk-Straße.
Blick in die Zukunft
Dass die Wohnungsbau Aalen auch für die Zukunft gut aufgestellt ist, unterstrich Geschäftführer Robert Ihl bei seiner Rede. In einem Leitzielprozess hat sich das Utnernehmen Ziele für die nächsten zehn Jahre gesteckt. So sollen allein in den nächsten fünf Jahren 30 Millionen Euro in neue Bauprojekte investiert werden. Dem modernen, sozial oreintierten und wirtschaftlich arbeitenden Wohnungsunternehmen sicherte Oberbürgermeister Martin Gerlach in seiner Ansprache die kommunale Unterstützung zu. "Mit 96 Prozent der Beteiligung ist die Wohnungsbau Aalen das Tafelsilber der Stadt, das wir weitere pflegen werden".
Wohnungsnot war der Motor
Die Gründung der Wohnungsbau Aalen hat ihren Ursprung in der Wohnungsnot der 30er Jahre. Weil sich viele Menschen auf dem freien Markt keine Wohnung zu akzeptablen Bedingungen leisten konnten, regte der damalige Bürgermeister Dr. Karl Schübel die Gründung an. Unter Mitwirkung von elf Aalener Unternehmen, u.a. die Maschinenfabrik Alfing, die Ostertagwerke und die Tonwarenfabrik Stützel-Sachs hob der Gemeinderat am 10. Mai 1935 die Wohnungsbau Aalen GmbH aus der Taufe. Wohnungsnot zu verhindern und bezahlbaren Wohnraum schaffen, das blieb auch in den folgenden Jahrzehnten die Aufgabe der Wohnungsbau. In den Nachkriegsjahren mussten die Flüchtlinge untergebracht werden, zwischen 1950 und 1956 entstanden rund 700 neue Wohnungen. Konnte die Wohnungsbau Aalen in den 78er und 80er Jahren den Schwerpunkt auf die Sanierung ihres Bestandes richten, sorgte der Fall der Mauer 1989 für einen neuen Bauboom. 220 Wohneinheiten entstanden an der Steinertgasse, der Hegel- und Philipp-Funk-Straße.
Blick in die Zukunft
Dass die Wohnungsbau Aalen auch für die Zukunft gut aufgestellt ist, unterstrich Geschäftführer Robert Ihl bei seiner Rede. In einem Leitzielprozess hat sich das Utnernehmen Ziele für die nächsten zehn Jahre gesteckt. So sollen allein in den nächsten fünf Jahren 30 Millionen Euro in neue Bauprojekte investiert werden. Dem modernen, sozial oreintierten und wirtschaftlich arbeitenden Wohnungsunternehmen sicherte Oberbürgermeister Martin Gerlach in seiner Ansprache die kommunale Unterstützung zu. "Mit 96 Prozent der Beteiligung ist die Wohnungsbau Aalen das Tafelsilber der Stadt, das wir weitere pflegen werden".
Rund 100 geladene Gäste nahmen an der offiziellen Ausstellungseröffnung teil
Im Bild v.l. OB Martin Gerlach, Firmenhistoriker Dr. Rainer Lächele, Erste Bgm. Jutta Heim-Wenzler, Firmenhistoriker Harald Binder, Gf Robert Ihl und Firmenhistorikerin Carmen Palm
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